Rheinmetall hält an Zwei-Säulen-Strategie fest
- Hohes Wachstums- und Ertragspotenzial in beiden Unternehmensbereichen
- Strategieprogramm „Rheinmetall 2015“ legt Fokus auf Internationalisierung, Produktinnovationen und Kosten
- Konzernumsatz wächst im Geschäftsjahr 2012 um 6% auf 4.704 MioEUR
- Ergebnis je Aktie erreicht 5,00 EUR (2011: 5,55 EUR)
- Unveränderte Dividende von 1,80 EUR je Aktie vorgeschlagen
- Ausblick 2013: Konzernumsatz von 4,8 bis 4,9 MrdEUR erwartet
- Restrukturierung belastet Ergebnis 2013
Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern hat sich ehrgeizige Wachstums- und Ertragsziele gesetzt. Im Rahmen des Strategieprogramms „Rheinmetall 2015“, das vor allem die Themen Internationalisierung, Produktinnovationen und Kosten in den Fokus rückt, will das Unternehmen seine führende Stellung in einer Reihe von Märkten nachhaltig ausbauen. Von 2015 an will der Konzern außerdem ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von 3% bis 5% bei deutlich verbesserter Profitabilität erreichen.
„Das Jahr 2013 markiert für uns den Beginn eines Strategieprogramms, mit dem wir die Entwicklung unseres Konzerns zu einem internationalen Partner für Sicherheit und Mobilität weiter vorantreiben werden. Beide Unternehmensbereiche, Defence und Automotive, bergen noch enormes Potenzial für profitables Wachstum. Wir halten deshalb an beiden Säulen fest“, sagt Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG. „Um den nächsten Wachstumsschub realisieren zu können, müssen wir jedoch noch einige Hausaufgaben machen. 2013 wird für uns ein Jahr des Übergangs zu einer verbesserten Profitabilität.“